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Lexikon & Stichwort-Verzeichnis

Hier werden in einem kleinen Lexikon einige Fachbegriffe erklärt aus den Bereichen Grafik, Design, Print, Fotografie, Social Media, Webdesign und Online Marketing. Es werden immer wieder Begriffe hinzugefügt und das Ganze ist noch im Aufbau und am Wachsen…

A

Anker 

Ein Anker im Webdesign ist eine Marke oder Position auf einer Website, auf die man verlinken kann. Das kann eine Überschrift sein oder ein beliebiges Element. Ein Anker wird für interne Links eingesetzt innerhalb einer Website.

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B

Bannerwerbung

Als Bannerwerbung im WWW wird die Anzeige von grafischen Elementen (Bannern) mit einer Werbebotschaft verstanden, die dem Verbraucher auf verschiedene Weise kommuniziert werden kann.

Bei der Bannerwerbung wird, in der Regel durch einen Adserver, der Erfolg in Adimpressions (Anzahl der Einblendungen) und AdClicks (Anzahl der Klicks) gemessen. Ein neueres Kriterium für die Preisgestaltung ist die Kontaktdauer eines Lesers mit der Anzeige.[2]

Die Bannerwerbung erfolgt bei kleineren Webseiten zumeist im Rahmen sogenannter Partnerprogramme. Diese Partnerprogramme werden von Affiliate-Netzwerken angeboten. Private Homepages nehmen häufig an Bannertausch-Netzwerken teil, um sich gegenseitig Besucher weiterzuleiten. Quelle: Wikipedia

 

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C

CMYK-Farbmodell

Das CMYK-Farbmodell ist ein subtraktives Farbmodell, das die technische Grundlage für den modernen Vierfarbdruck bildet. Die englischsprachige Abkürzung CMYK, die auch in vielen nicht-englischsprachigen Ländern verwendet wird,[1] steht für die drei Farbbestandteile CyanMagentaYellow und den Schwarzanteil, der traditionell als Key bezeichnet wird.[1] Das CMYK-Farbmodell ist ein geräteabhängiges Farbmodell. Es beschreibt vordergründig nur, zu welchen Anteilen ein Ausgabegerät die Farbbestandteile kombinieren soll um einen bestimmten Farbton herzustellen. Wie ein solcher Farbton im Druck aussieht, hängt von der Drucktechnik, den eingesetzten Grundfarben und sogar von der zu bedruckenden Oberfläche ab. Die Abbildung von geräteunabhängigen Farbmodellen (meist der Lab-Farbraum) auf das CMYK-Farbmodell erfolgt über genormte Farbprofile, welche geräteabhängige Eigenschaften berücksichtigen und ausgleichen, um auch über verschiedene Ausgabegeräte hinweg ein möglichst einheitliches Druckbild zu erreichen. Quelle: Wikipedia

CTA – Call to Action (Marketing)

Call-to-Action (CTA) ist ein Marketingbegriff, der in der Werbung und im Verkauf weit verbreitet ist und eine Handlungsaufforderung darstellt. Es bezieht sich auf jedes Mittel, das dazu bestimmt ist, eine sofortige Reaktion zu bewirken oder einen sofortigen Verkauf zu fördern. Ein CTA bezieht sich am häufigsten auf die Verwendung von Wörtern oder Phrasen, die in Sale Scripten, Werbebotschaften oder Webseiten aufgenommen werden können, welche die Verbraucher zu sofortigem Handeln anregen. 

Im Marketing ist ein Call-to-Action (CTA) eine Anweisung an das Publikum, die eine sofortige Reaktion hervorrufen soll, in der Regel mit einem Imperativ wie “jetzt anrufen“, “mehr erfahren” oder “besuchen Sie heute noch eine unserer Filialen“.[1] Andere Arten von Call-to-Action können den Verbrauchern triftige Gründe liefern, bspw. ein Angebot, das nur für eine begrenzte Zeit verfügbar ist (z. B. “Angebot wird bald ablaufen“; “Solange der Vorrat reicht“) oder ein Sonderangebot, das normalerweise von einer zeitlichen Begrenzung begleitet wird (z. B. “Bestellung vor Mitternacht, um ein kostenloses Geschenk zu erhalten“; “Zwei zum Preis von einem. Nur für die ersten 50 Anrufer!”). Der Schlüssel zu einem wirkungsvollen Call-to-Action besteht darin, den Verbrauchern überzeugende Gründe für einen schnellen Kauf zu liefern, anstatt die Kaufentscheidung hinauszuzögern. Ein CTA kann eine einfache, nicht anspruchsvolle Anfrage wie “Wählen Sie eine Farbe” oder “Sehen Sie sich dieses Video an” oder auch komplexer formuliert sein. Ein offensichtlicher CTA wäre eine Aufforderung an den Verbraucher, ein Produkt zu kaufen oder persönliche Daten und Kontaktinformationen anzugeben.
Quelle: Wikipedia

D

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E

E-Mail-Werbung

Bei der E-Mail-Werbung werden potenzielle und aktuelle Kunden durch Werbebotschaften in E-Mails angesprochen und können durch den Klick auf einen Link zur Internetpräsenz des werbenden Unternehmens geleitet werden. In der Regel sind solche Links angeschlossen an Auswertungssoftware, die Klicks zählt und so eine Auswertung der erfolgten Kundenkontakte ermöglicht.

Die Werbung kann entweder als in den Text eingebundene Kleinanzeige erscheinen, in E-Mails im HTML-Format auch als Werbebanner, oder auch alleiniger Inhalt einer E-Mail sein. Letzteres ist nicht nur weit verbreitet in Form sogenannter Paidmail-Services oder Mailtauschdienste, bei denen sich Verbraucher bewusst eintragen, um Werbebotschaften gegen irgendeine Form von Vergütung (in Geld oder Punkten, um wiederum selbst Werbung an andere Mitglieder versenden zu können), sondern insbesondere auch als „Unsolicited Commercial Email  UCE“ oder „Unsolicited Bulk Email  UBE“, der unerwünschten E-Mail-Werbung.

Die E-Mail-Werbung kann auch in einem Newsletter mitgesendet werden, und zwar von Händlern für Händler (B2B) oder von Händlern an Kunden (B2C). Sogenannte „Newsletter-Marktplätze“ oder „Newsletter-Börsen“ bieten diesen B2B-Service, indem Newsletterversender und Werbetreibende vermittelt werden.
Quelle: Wikipedia

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F

Facebook

Facebook (Eigenschreibweise: facebook) ist ein soziales Netzwerk, das vom gleichnamigen US-amerikanischen Unternehmen Facebook Inc. betrieben wird. Das Unternehmen erzielte im Jahr 2019 einen Umsatz von 70,7 Mrd. USD.[2]

Facebook ermöglicht die Erstellung von privaten Profilen zur Darstellung der eigenen Person, von Unternehmensseiten zur geschäftlichen Präsenz, sowie von Gruppen zur privaten Diskussion gemeinsamer Interessen. Die Profile können durch Freundschaftsanfragen untereinander vernetzt werden, wobei eine unbeschränkte Anzahl von Abonnenten (analog den Followern auf Twitter) möglich ist, die Höchstgrenze von direkt verbundenen Freunden ist jedoch auf 5000 Freunde beschränkt.[3][4] Darüber hinaus bietet Facebook einen Messenger sowie eine Entwicklungsplattform zur Erstellung von Anwendungssoftware.[5]

Das 2004 gegründete[6] Netzwerk zählte nach eigenen Angaben im 4. Quartal 2019 rund 2,5 Milliarden Mitglieder, welche die Seite zumindest einmal pro Monat besuchten. Laut Alexa liegt Facebook im 4. Quartal 2019 weltweit auf Rang 4 (2016: 3) sowie deutschlandweit auf Rang 7 (2016: 6) der meistbesuchten Websites. Noch im Mai 2017 verzeichnete es nach anderen Statistiken in Deutschland 30 Millionen aktive Nutzer,[7] diese Zahl sank bis Ende 2019 aber auf 25,9 Millionen.[8]

Seit seiner Veröffentlichung steht Facebook aufgrund mangelhafter Datenschutzpraktiken in der Kritik, insbesondere von europäischen Datenschützern und Sicherheitsexperten.[9] Der Bundesverband der Verbraucherzentralen in Deutschland riet 2010 gar davon ab, das Angebot zu nutzen.[10]

Facebooks Bedeutung als Nachrichtenkanal wurde für das Jahr 2015 durch das Reuters Institute der Universität Oxford belegt. Demnach bezogen 23 % von 1.969 deutschlandweit Befragten aller Altersgruppen Nachrichten von Facebook. In den USA lag jener Wert bei 41 % von 23.557 Befragten.[11][12] Laut einer Langzeitstudie der TU Darmstadt und der TU Dresden wurden im Jahr 2014 in Deutschland rund 91 Prozent aller Online-Nachrichten der Mediengesellschaften über die Facebook-Like- und Teilen-Buttons verbreitet.[13][14][15] Die Probleme umfassen dabei die Verbreitung, respektive fehlende Eindämmung von Falschmeldungen (fake news) im Netzwerk und die Wirkung dessen Filterblase, einer sich durch automatische Selektion verengenden Informationsbreite.[16][17]

Quelle: Wikipedia

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I

Instagram

Instagram ist ein werbefinanzierter Onlinedienst zum Teilen von Fotos und Videos, der seit 2012 zu Facebook gehört. Instagram ist eine Mischung aus Microblog und audiovisueller Plattform und ermöglicht es, Fotos auch in anderen sozialen Netzwerken zu verbreiten.[3]

Zur Nutzung stehen Apps für Windows 10, Windows 10 Mobile, Android und iOS zur Verfügung. Nutzer können ihre Fotos und Videos bearbeiten und mit Filtern versehen. In Anlehnung an die Kodak Instamatic und an Polaroid-Kameras hatten mit Instagram gemachte Fotos und Videos ursprünglich eine quadratische Form.

Anzahl der Nutzer

Im Dezember 2010 hatte Instagram eine Million registrierte Benutzer,[32] im Juni 2011 waren es fünf Millionen,[33] im Juli 2011 10 Millionen[34] und im April 2012 über 30 Millionen.[35] Das Wachstum entwickelte sich stark weiter und so gab am 11. September 2012 Mark Zuckerberg bekannt, dass Instagram mittlerweile über 100 Millionen registrierte Nutzer habe.[36] 100 Millionen monatlich aktive Benutzer erreichte Instagram nach eigenen Angaben im Februar 2013. Bis September 2013 stieg diese Zahl auf 150 Millionen.[37] Bis April 2015 wuchs die Mitgliederanzahl auf über 300 Millionen,[38] bis Juni 2016 auf über 500 Millionen an.[39] Im Juni 2018 wurde bekannt gegeben, dass die Zahl auf 1 Milliarde aktive Nutzer stieg.[40]

Anzahl der Fotos

Instagram teilte im Juli 2011 mit, dass die Grenze von 100 Millionen hochgeladenen Fotos überschritten worden sei, im August waren es 150 Millionen.[41][42] Im Dezember 2013 waren es nach eigenen Angaben 16 Milliarden, wobei täglich durchschnittlich 55 Millionen Fotos hochgeladen wurden.[43] Im August 2014 zählte Instagram 20 Milliarden Bilder insgesamt und 20 Millionen neue täglich.[44] Neuesten Statistiken aus dem Jahr 2016 zufolge werden jede Minute mehr als 40.000 Fotos und Videos und damit täglich knapp 60 Millionen Beiträge hochgeladen.[45]

Das rasante Wachstum der Plattform wurde auch dadurch begründet, dass zahlreiche bekannte Marken bereits früh damit begonnen haben, ein eigenes Profil auf Instagram zu pflegen.

Kommerzielle Nutzung

Seit Juli 2016[46] gibt es in der App die Möglichkeit, das eigene Profil in ein geschäftliches Profil („Business-Account“) umzuwandeln. Mit einem solchen Account erhält man Zugriff auf spezielle Statistiken, kann Werbeanzeigen direkt in der App erstellen und Kontaktmöglichkeiten hinzufügen. Zuerst nur in den Vereinigten Staaten und seit 2015 auch in Deutschland wird mittlerweile Werbung zwischen den Beiträgen in Form von Fotos oder Videos geschaltet. Diese sind auf den Nutzer und seine Vorlieben abgestimmt.[47] Seit Mitte März 2018 können auch deutsche Instagram-Nutzer auf der Bilderplattform einkaufen. So können sie durch das Antippen von markierten käuflichen Produkten auf den Bildern Preise und Produktinfos dazu erhalten (visuelles Schaufenster).[48]

Seit den professionellen Accounts eignet sich Instagram auch für journalistische Beiträge. Insbesondere die Stories lassen sich nutzen, um Berichte von Events, Ratgeber oder Produkttests sowie Hintergrundberichte zu erstellen.[49]

Die Statistiken zu Business-Accounts wie die Entwicklung der Abonnentenzahl sind auf der Plattform Social Blade einsehbar.
Quelle: Wikipedia 

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Landingpage

Eine Landingpage (auch Landeseite; englisch landing page) oder Zielseite, selten auch Marketingpage, ist eine speziell eingerichtete Webseite, die nach einem Mausklick auf ein Werbemittel oder nach einem Klick auf einen Eintrag in einer Suchmaschine erscheint. Diese Landingpage ist auf den Werbeträger und dessen Zielgruppe optimiert. Diese wird überwiegend im Online-Marketing verwendet.

Bei einer Landingpage steht ein bestimmtes Angebot im Mittelpunkt, welches ohne Ablenkung vorgestellt wird. Ein wesentliches Element ist die Integration eines Response-Elements (z. B. Anfrageformular, Link zum Webshop oder Call-Back-Button), das die einfache Interaktion mit dem Besucher sicherstellt.

Landingpages sind nicht zu verwechseln mit Brückenseiten (englisch doorway page), deren Intention nicht direkte Werbung ist, sondern die hauptsächlich Zwecken der Suchmaschinenoptimierung und dem „Empfang“ der Benutzer dienen.
Quelle: Wikipedia

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P

Printmedien

Als Druckerzeugnisse (Druckmedien bzw. (mit AnglizismusPrintmedien) werden klassische gedruckte Informationsquellen wie ZeitschriftenZeitungenBücherKataloge, geografische Karten und Pläne, aber auch PostkartenKalenderPosterFlugblätterFlugschriftenPlakate usw. bezeichnet. Besonders vielfältig und schwierig zu überschauen ist die Gruppe der Werbung und der grauen Literatur sowie der Publikationen außerhalb des Buch- und Zeitschriftenmarktes, z. B. die Hochschulschriften. Quelle: Wikimedia

Pinterest

Pinterest ist eine Online-Pinnwand für Grafiken und Fotografien mit optionalem sozialen Netzwerk mit visueller Suchmaschine.

Der Name Pinterest ist ein Kofferwort aus den englischen Wörtern pin ‚anheften‘ und interest Interesse‘. Gemeint ist damit, dass man sich nützliche Ideen, die dem eigenen Interesse entsprechen, auf Pinnwänden merken kann. Diese Vorgehensweise ist entweder öffentlich oder (seit Ende 2012) auf geheimen Pinnwänden möglich.

Das Unternehmen beschäftigt etwa 1600 Mitarbeiter,[1] und die Website hat ca. 300 Millionen Nutzer weltweit (2019).[3]

Pinterest wird von CEO Ben Silbermann geführt und wurde 2010 von Silbermann, Evan Sharp und Paul Sciarra gegründet.

Funktion

Sinn und Zweck ist der Austausch über verschiedene Hobbys, Interessen und Einkaufstipps. Registrierte Nutzer können Pinnwände erstellen, und andere Nutzer können dieses Bild ebenfalls teilen (repinnen) und kommentieren. Das Unternehmen Pinterest hat seinen Hauptsitz im Stadtteil South of Market von San Francisco.[4][5][6]

Die visuelle Suchmaschine wird mit Hilfe von maschinellem Sehen und maschinellem Lernen betrieben. Sie baut auf einer Sammlung von mehr als 175 Milliarden mit Daten hinterlegten Bildern[7] auf, die von Menschen auf der ganzen Welt kuratiert wurde. Nutzer können sich Bilder sowie Videos auf ihren Pinnwänden merken.

Die letzte größere Überarbeitung der App erfolgte im April 2016. Obwohl etwa 80 % der Nutzer Pinterest auf ihren mobilen Endgeräten verwenden, werden bislang lediglich die Betriebssysteme Apple iOS und Android unterstützt.[8][9]

 

Q

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R

Responsive Webdesign

 Beim Responsive Webdesign (im Deutschen auch responsives Webdesign genannt oder kurz RWD, englisch responsive ‚reagierend‘) handelt es sich um ein gestalterisches und technisches Paradigma zur Erstellung von Websites, so dass diese auf Eigenschaften des jeweils benutzten Endgeräts, vor allem Smartphones und Tabletcomputer, reagieren können.

Der grafische Aufbau einer „responsiven“ Website erfolgt anhand der Anforderungen des jeweiligen Gerätes, mit dem die Website betrachtet wird. Dies betrifft insbesondere die Anordnung und Darstellung einzelner Elemente, wie Navigationen, Seitenspalten und Texte, aber auch die Nutzung unterschiedlicher Eingabemethoden von Maus (klicken, überfahren) oder Touchscreen (tippen, wischen). Technische Basis hierfür sind die neueren Webstandards HTML5, CSS3 (hier insbesondere die Media Queries) und JavaScript. Quelle: Wikipedia 

RGB-Farbraum

Ein RGB-Farbraum ist ein additiver Farbraum, der Farbwahrnehmungen durch das additive Mischen dreier Grundfarben (Rot, Grün und Blau) nachbildet. Das Farbsehen des Menschen ist von drei Zapfentypen geprägt. Dieser Farbraum basiert im Prinzip auf der Dreifarbentheorie

Der RGB-Farbraum wird für selbstleuchtende (farbdarstellende) Systeme benutzt, die dem Prinzip der Additiven Farbmischung unterliegen, daher auch als Lichtmischung bezeichnet. Nach Graßmanns Gesetzen lassen sich Farben durch drei Angaben definieren, im RGB-Farbraum sind dies der Rot-, der Grün- und der Blauanteil. Die konkrete Form des Farbraums hängt vom jeweils konkreten technischen System ab, für das der jeweilige Farbraum bestimmt wurde, unter anderem von den konkreten Wellenlängen der Grundfarben.

sRGB (Standard-RGB) wurde für Monitore entwickelt, deren farbgebende Basis drei Phosphore (Leuchtstoffe) sind. Solch ein Stoff gibt beim Auftreffen von Elektronen ein Spektrum von Licht ab, dabei sind geeignete Leuchtstoffe solche mit schmalbandigen Emissionen bei Wellenlängen im Bereich der Wahrnehmungsqualitäten Blau, Grün, Rot. Der Betrachter bekommt den im RGB-Farbraum definierten Farbeindruck (bei genügendem Abstand vom Bildschirm gehen die Pixel additiv ineinander über). Die Intensität des Anregungsstrahls entspricht dem Tripel im RGB-Farbraum und kann beispielsweise als Dezimalbruch (0 bis 1 oder 0 bis 100 %) oder diskret mit 8 Bit pro Kanal (0…255) angegeben werden (8-Bit-TIFF). Je nach Anwendungsart sind dabei bestimmte Wertdarstellungen bevorzugt.

Mit größeren Speichermedien wurden Tonstufen von 16 Bit pro Kanal möglich. So sind dreimal von 0 bis 65535 () möglich, also insgesamt 281 Billionen Farben, beispielsweise beim 16-Bit-TIFF und 16-Bit-PNG. Gute technische Ausgabesysteme können mehr Farben wiedergeben als der Mensch unterscheiden kann, selbst der trainierte Mensch kommt nur auf etwa 500 000 Farbnuancen.[2] Für spezielle Anwendungen sind 16-Bit-Werte allerdings durchaus sinnvoll. Bei Auswertungen in der Röntgendiagnostik sind so exaktere Betrachtungen möglich.

Die Farbwiedergabe in Fällen wie Farbbilder vom PC-Drucker, Farbfotos auf Silberhalogenidbasis, der Druck einer Illustrierten, Farbbilder in Büchern geschieht durch Remission auf der präsentierenden Fläche. Hier gelten somit die Gesetze der subtraktiven Farbmischung, für die der CMY-Farbraum entwickelt wurde, wegen der Farbtiefe üblicherweise mit Schwarz für Farbtiefe als CMYK-Farbraum.

Die Darstellung des RGB-Farbraumes erfolgt (weniger anschaulich als bei anderen Farbräumen) im kartesischen Koordinatensystem als Würfel. Die Abbildung zeigt links den Blick auf die Rückwand, in der Mitte den Aufblick, rechts einen Einblick ins Innere. Rot-, Grün- und Blau-Anteile folgen den Achsen; in den Ecken sind Gelb, Magenta, Cyan zu finden. Am Koordinatenursprung mit R=G=B=0 befindet sich Schwarz, entlang der Raumdiagonalen Grau bis zum Eckpunkt in Weiß.
Quelle: Wikipedia

S

Social Media

Social Media (englisch für soziale Medien)[1] sind digitale Medien und Methoden (vgl. Social Software), die es Nutzern ermöglichen, sich im Internet zu vernetzen, sich also untereinander auszutauschen und mediale Inhalte einzeln oder in einer definierten Gemeinschaft oder offen in der Gesellschaft zu erstellen und weiterzugeben. Der Begriff „Social Media“ dient auch zur Beschreibung einer neuen Erwartungshaltung an die Kommunikation und wird zur Abgrenzung vom Begriff Medium für ein Druckwerk oder einen Rundfunkkanal stets im Plural verwendet. Dies soll signalisieren, dass es sich um mehr handelt als um einzelne Medien oder Kanäle.

Soziale Interaktionen und kollaboratives Schreiben (manchmal in Anlehnung an den englischen Begriff auch „Kollaboration“ genannt) in sozialen Medien gewinnen zunehmend an Bedeutung und wandeln mediale Monologe (one to many).[2]

Zudem können sie das schnelle Verbreiten von Wissen, Meinungen und anderen Informationen unterstützen. Es besteht im Unterschied zu traditionellen Massenmedien weniger oder kein soziales Gefälle zwischen Sender und Rezipienten (Sender-Empfänger-Modell). Als Kommunikationsmittel werden dabei Text, Bild, Audio oder Video verwendet. Das gemeinsame Erstellen, Bearbeiten und Verteilen von Inhalt, unterstützt von interaktiven Anwendungen, bis hin zum Ansehen, Lesen und Verstehen betont auch der Begriff Web 2.0.

Quelle: Wikipedia

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WordPress

WordPress ist ein freies Content-Management-System (CMS). Es wurde ab 2003 von Matthew Mullenweg als Software für Weblogs programmiert und wird als Open-Source-Projekt permanent weiterentwickelt. WordPress ist mit ca. 39 % Anteil an allen CMS das am weitesten verbreitete System zum Betrieb von Websites; unter einer Million der meistbesuchten Websites nutzt rund ein Drittel WordPress.[4]

In WordPress kann jeder Beitrag frei erstellbaren Kategorien zugewiesen werden, Navigationselemente werden automatisch passend erzeugt. Weiter bietet das System Leserkommentare mit der Möglichkeit, diese vor der Veröffentlichung erst zu prüfen, eine Verwaltung der Benutzerrollen und -rechte und die Möglichkeit externer Plug-ins, womit WordPress in Richtung eines vollwertigen CMS ausgebaut werden kann.[5]

WordPress basiert auf der Skriptsprache PHP (empfohlen wird PHP 7 oder höher) und benötigt eine MySQL– oder MariaDB-Datenbank.[6] Es ist eine freie Software, die unter der GNU General Public License (GPLv2) lizenziert wurde. Laut Aussage der Entwickler legt das System besonderen Wert auf Webstandards, Eleganz, Benutzerfreundlichkeit und leichte Anpassbarkeit. WordPress entstand auf Basis der Software b2. Die aktuelle WordPress-Version 5.6 Simone erschien am 8. Dezember 2020.[7]

Quelle: Wikipedia

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Hinweis:

Ohne Gewähr. Recht auf Fehler und Irrtum vorbehalten. 

Quellen: Öffentlich verfügbares Wissen von zum Beispiel Wikipedia, Duden, etc.

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